Tricktraining

Beim Tricktraining geht es darum, dem Hund Tricks beizubringen, bzw. Kunststücke verschiedener Schwierigkeitsgrade. Dabei kann es sich um sinnvolle Tricks handeln, wie z.B.: Socken ausziehen, Licht aus- und anschalten oder aber lustige Sachen wie z.B.: Pfötchen geben, Rolle oder Schäm dich.

Das Erlernen solcher Tricks ist nicht altersabhängig, selbst Hunde mit körperlichen Defiziten sind in der Lage solche Kunststücke zu erlernen. Bei Sprüngen sollte man darauf achten, dass Mensch und Hund gesund und körperlich dazu in der Lage sind. Der Untergrund sollte hierbei stets weich sein, Sand oder Wiese sind hierfür gut geeignet. Auch sollte der Hund erst ausgewachsen sein, um zu springen.

Es sollte aber nicht jeder Hund jeden Trick beigebracht bekommen. Man sollte darauf achten, dass eine Riesenrasse nicht unbedingt auf den Rücken springt und ein kleiner Hund keinen schweren Wagen zieht. Räumlich sind Sie nicht auf eine große Fläche angewiesen, in der kleinsten Hütte ist Platz, um ihrem Hund das nächste Meisterstück beizubringen. Es setzt lediglich Zeit, Lust und Geduld voraus.

Beim Trickdogging bilden Hund und Halter ein Team. Es wird immer wieder etwas neues erlernt. Durch diese gemeinsamen Erlebnisse wächst die Beziehung zwischen beiden und das Vertrauensverhältnis wird vertieft.

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